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Werner Alex Walser »HORIZONTLOS «

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Matthias Achermann »Mord im Fitnesscenter «

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Louise Wagner »Beginn des letzten Aktes «

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Jenny Borg »HÖLLENEHE«

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Mara Rüegg »Annäherung an Dich«

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Ingelore Rembs »Greta in Fahrt«

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Theo Candinas »Als meine Seele Urlaub nahm«

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Pius Rüedi »Die Haaries und Musi im Glück«

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Neuerscheinungen

»HORIZONTLOS«

Kriminalroman

Sag niemals nie! Auch etwas Unwahrscheinliches kann einmal eintreten. Sag niemals nie! – so lautete der Titel eines James-Bond-Films. Protagonist Sean Connery fungierte als verlängerter Arm Ihrer Majestät. Der sehr sympathische Schauspieler verbrachte einst den ganzen Flug bei uns im Cockpit, bis zum Andocken in London-Heathrow. Er leide unter extremer Flugangst, und das sei nicht gespielt, hatte er uns beim Abschied gestanden. Nie wollte ich einen Krimi schreiben, und nun habe ich es doch getan. Irgendwann, als ich mich wieder gedanklich bei der Swissair, meinem früheren Arbeitgeber einnistete, wurde ich von einer beseligenden Lust gepackt. Was geschieht, wenn der Titan – so nannten sie den obersten Chefpiloten – dieser weltbekannten Premium-Airline nicht wie die anderen Crew-Mitglieder zum geplanten Flug nach Südafrika antritt?

Was war denn da los? Liebe Leserinnen und Leser, ich entschuldige mich im Voraus:
Es tut mir wirklich leid, wenn Sie bei Horizontlos eingestiegen sind und dadurch Ihren gewohnten Fernsehkrimi verpassen.
 
der gut vorbereitet ist!
der gut vorbereitet ist!
der gut vorbereitet ist!
 

»Beginn des letzten Aktes«

Lebensbericht

Die Diagnose einer tödlichen Krankheit gleicht einem Todesurteil und der Gefangenschaft im Todestrakt. Von diesem Moment an ist der Tod ein ständiger Begleiter. Nicht nur der Patient ist davon betroffen, sondern das ganze Umfeld. Ist die Partnerin als pflegender Teil bereits von einer Krankheit oder Behinderung gezeichnet, wird es umso schwieriger.

Fragen über Fragen kreisen im Kopf:
- Was mache ich mit der Zeit, die mir bleibt?
- Wie schließe ich Frieden mit meinem Leben?
- Wer kann mich unterstützen?
- Wie lange möchte ich kämpfen?
- Was ist menschenwürdiges Sterben?
- Wo möchte ich sterben?
- Wie helfe ich meinen Nächsten in der Administrationsflut?
 
Dieses Buch hilft Ihnen, auf diese Fragen und noch vieles mehr eine Antwort zu finden, denn wer möchte am Ende seiner Zeit nicht sagen können:
»Der Tod, mein Freund.«

Louise Wagner schreibt sich mutig hinein in den Abgrund der Erinnerungen an den Abschied von ihrem geliebten Mann. Sie leitet uns durch das Unerträgliche hindurch, selber versehrt, verletzlich, ehrlich und zeigt uns, wie man auch im größten Schmerz planvoll denken und handeln kann. Eine hilfreiche Verbindung von Autobiografie und Sachbuch. Vera Schindler-Wunderlich, Autorin (Schweizer Literaturpreis 2014).

»Mord im Fitnesscenter«

Kriminalroman

Detective André Marek und seine Kollegin Steffanie Redcliff werden zu einem Tatort der etwas anderen Art gerufen. Den beiden wird rasch klar, dass mit traditioneller Polizeiarbeit der Fall kaum zu lösen ist, und sie passen ihre Ermittlungsmethoden entsprechend an. Als wäre der Fall nicht schon kompliziert genug, müssen sie sich auch noch mit ihrem nervigen Boss herumschlagen, der ihre Ermittlungen immer wieder behindert.

 

»HÖLLENEHE«

Ich war seine Marionette

Autobiografie

Er befahl mir, im Schlafzimmer mein Schmuckkästchen zu holen. Panik überfiel mich, denn vor diesem Moment fürchtete ich mich schon lange. In dieser mit schwarzem Kunstleder überzogenen Schmuckschatulle befanden sich drei Patronen seines Dienstgewehres. Immer wieder, wenn er seine jährlichen Militärdienstwochen absolvieren musste, zweigte er eine Patrone von seiner Munition ab und schmuggelte sie nach Hause. Bei der ersten Patrone, die er mir nach seinem Dienst genussvoll unter die Nase hielt, sagte er: »Die ist irgendwann für dich, vergiss das nie!« Mit 19 glaubt Jenny, den Mann ihres Lebens gefunden zu haben. Das Glück scheint perfekt, als sie ihr erstes Kind in den Armen hält. Doch kaum ein Jahr nach ihrer Hochzeit zeigt ihr Mann sein wahres Gesicht und verlangt Unmenschliches von ihr.

»Annäherung an Dich«

Die Gedichte sind ein starker Ausdruck ihrer Seele, basierend auf dem Fundament der Lebenserfahrung. Die Autorin folgt zweifellos dem eigenen dichterischen Pfad, bildet diesen mit der Kraft der originellen Geistlichkeit und mit Überlegungen aus. Daher verdient ihre Poesie eine korrekte Bewertung und Anregung, weiterhin dar­aus zu schöpfen. (Dragoljub Janojlic)

»CHARIVARI«

Eine abenteuerliche Bildungsreise

Die Geschichte von Marcellos Weltenbummel ist zugleich eine unterhaltsame Vagantentour. Den Gang in die weite Welt beginnt der junge und clevere Secondo als Jakobspilger im spanischen Norden. Er wird unentbehrlicher Hotelangestellter im portugiesischen Porto, Kochexperte auf einem vermeintlichen Kreuzfahrtschiff des Mittelmeeres, Archivar im berühmtesten Buchverlag Palermos, Fischkuttermatrose in Syrakus, Vizechef über das Antikenmagazin des Nationalmuseums von Neapel und nebenbei Reiseführer zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der europäischen Kulturstätten. Begleitet wird er von der kleinen Hündin Lucy, die ihm zugelaufen ist. Der neugierige Yorkshire-Terrier treibt ihn unentwegt von Ort zu Ort. Sie teilen sich sogar die kulinarischen Genüsse..

»ALS MEINE SEELE URLAUB NAHM«

Diese Familiengeschichte mit biografischen Fol­gen dürfte vielleicht mein Schwanengesang wer­den. ln meinem Leben habe ich mehrmals Herz- Hirn-Attacken gehabt und war dann jeweils für kürzere oder längere Zeit »auf der anderen Seite«. Ich beschreibe jedes Mal, wie es dazu gekommen ist, wie es war und was ich sah und erlebte. Dabei gab es auch immer wieder Begeg­nungen mit meinen verstorbenen Ahnen. Dazu muss man auch die tragische Familiengeschich­te kennen: Es gab eine fast ununterbrochene Rei­he von tödlichen Unfällen, denen Vertreter jeder Generation zum Opfer fielen. Ich habe versucht, dieses Phänomen von der Mythologie ausge­hend bis zur modernen Psychologie zu erklären, und habe auch philosophische und theologische Überlegungen dazu angestellt.

Unsere Buchempfehlungen

»Eine Liebe in Jerusalem«

Sara, eine temperamentvolle, glücklich verheiratete Frau, und Philipp, ein verschlossener, vom Leben enttäuschter und wenige Jahre jüngerer Mann, lernen sich auf einer Reise in Jerusalem flüchtig kennen.Sara reist mit ihrem Ehemann, Philipp ist alleine unterwegs. Nach der Reise verlieren sie sich aus den Augen. Als ihr Ehemann stirbt, fällt Sara in ein tiefes Loch. Sie beschließt, eine zweite Reise nach Jerusalem zu unternehmen und, Zufall oder Fügung, trifft dort wieder auf Philipp. Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn, und plötzlich lebt sie wieder auf. Sara dankt Gott von Herzen und sieht es als ihre Aufgabe, Philipp aus seinem trostlosen Dasein herauszuführen. Philipp findet sie zwar sympathisch, ist aber von der Heftigkeit ihrer Gefühle überfordert und nicht sicher, ob er sich von ihr »herausführen« lassen will. Nach der Rückkehr unternimmt Sara alles, um zu ihm durchzudringen – zu dem Mann, der von sich sagt, er könne nicht mehr lieben. Das will und kann sie nicht akzeptieren. Nach einigen Auf und Abs mit Philipp glaubt Sara, dank einer spannenden Projektidee, schließlich doch noch seine Liebe zu gewinnen.

»Greta in Fahrt«

Sich wenigstens einmal im Jahr zu treffen, um Familiensinn zu pflegen, haben die drei Schwestern Greta, Margit und Nicole ihrem Vater bei dessen Tod versprechen müssen. Diese Tradition beizubehalten, gestaltet sich als schwierig, denn Greta, die Älteste, lebt in Hamburg, Margit, die Mittlere, ist Konstanz treu geblieben, und Nicole, die Jüngste im Bunde, wohnt in Köln. Dennoch halten die Schwestern an dieser Abmachung fest. Greta zeigt Krallen, Margit hat Biss und Nicole beweist Mut. Mit dieser Konstellation kann nichts schiefgehen.

 

 

 

 

»Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.«
Hermann Hesse

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