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Ruedi Baumann »PANZER IN MEINEM ADERN«

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Mara Rüegg »Eine Liebe in Jerusalem«

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Ingelore Rembs »Greta in Fahrt«

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Pius Rüedi »Die Haaries und Musi im Glück«

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Anton Schmid »Randbegegnungen«

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Friedrich Linzing TXT BUCH DER LESARTEN

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Neuerscheinung

»PANZERBLUT IN MEINEN ADERN«

Mein Militärleben

Es geht eine eigentümliche und irrationale Faszination aus von diesen fünfzig Tonnen schweren Centurion-Kolossen der Schweizer Armee der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie bildeten damals das Rückgrat und den Stolz der Schweizer Panzerarmee. Kalt lief es einem den Rücken hinab, und die Nackenhaare krausten sich, wenn der 650 PS starke Rolls-Royce-Motor – eine Modifikation der Motoren der Spitfire-Kampfflugzeuge der Briten im Zweiten Weltkrieg – aufdröhnte und die fünfzig Tonnen Stahl beschleunigte. Nur dank eines eingebauten Reglers war die Geschwindigkeit in der Schweiz auf fünfunddreißig Stundenkilometer limitiert. Eine verschworene Elite von Panzersoldaten bewegte diese Kampfmaschinen, eingedenk der eigenen Zerstörungskraft einerseits und der Verwundbarkeit andererseits. Kampfgeist und der Wille zum Erfolg waren Gevattern dieser unzertrennbaren Gemeinschaften. In diesem Umfeld beginnt die Karriere unseres Autors im kalten Winter 1970. Sie entwickelt sich und dauert einunddreißig Jahre bis 2000. In denkwürdigen Stationen läuft dieses Militärleben in vielen, zum Teil äußerst überraschenden Ausschnitten vor dem Leser ab und öffnet ihm die Augen für eine weitherum unbekannte Erlebniswelt. Es ist eine zwar individuelle und darum einmalige, aber dennoch vergleichbare schweizerische Miliz-Soldaten-Geschichte, die da aufgeschlagen wird. Sie wird den einen oder anderen Leser (und auch Leserin) an eigene Erlebnisse erinnern und ihn oder sie – hoffentlich – ab und zu auch zum Schmunzeln bringen. Eine alte ostafrikanische Weisheit teilt die Männer in drei Charaktergruppen ein: Sammler, Fischer und Jäger. Ich achte persönlich die Sammler und die Fischer; wäre ich kein Jäger, dann wäre mein Leben anders verlaufen – und dieses Buch gäbe es so wohl kaum!

Unsere Buchempfehlungen

»Eine Liebe in Jerusalem«

Sara, eine temperamentvolle, glücklich verheiratete Frau, und Philipp, ein verschlossener, vom Leben enttäuschter und wenige Jahre jüngerer Mann, lernen sich auf einer Reise in Jerusalem flüchtig kennen.Sara reist mit ihrem Ehemann, Philipp ist alleine unterwegs. Nach der Reise verlieren sie sich aus den Augen. Als ihr Ehemann stirbt, fällt Sara in ein tiefes Loch. Sie beschließt, eine zweite Reise nach Jerusalem zu unternehmen und, Zufall oder Fügung, trifft dort wieder auf Philipp. Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn, und plötzlich lebt sie wieder auf. Sara dankt Gott von Herzen und sieht es als ihre Aufgabe, Philipp aus seinem trostlosen Dasein herauszuführen. Philipp findet sie zwar sympathisch, ist aber von der Heftigkeit ihrer Gefühle überfordert und nicht sicher, ob er sich von ihr »herausführen« lassen will. Nach der Rückkehr unternimmt Sara alles, um zu ihm durchzudringen – zu dem Mann, der von sich sagt, er könne nicht mehr lieben. Das will und kann sie nicht akzeptieren. Nach einigen Auf und Abs mit Philipp glaubt Sara, dank einer spannenden Projektidee, schließlich doch noch seine Liebe zu gewinnen.

»TXT Buch der Lesarten«

TXT bezieht sich auf die durchwegs praktische Wirkung dessen, was uns in alten überlieferten Texten begegnet, und zeigt dabei, dass es eigentlich nicht mehr so sehr darum geht, sich wegen ver­schiedener Auffassungen zu zerreiben, sondern vielmehr darum, jeweils persönlich an dem, was man gerade begreift, zu wachsen und davon zu profitieren. Selbstredend für sich und andere!

»Greta in Fahrt«

Sich wenigstens einmal im Jahr zu treffen, um Familiensinn zu pflegen, haben die drei Schwestern Greta, Margit und Nicole ihrem Vater bei dessen Tod versprechen müssen. Diese Tradition beizubehalten, gestaltet sich als schwierig, denn Greta, die Älteste, lebt in Hamburg, Margit, die Mittlere, ist Konstanz treu geblieben, und Nicole, die Jüngste im Bunde, wohnt in Köln. Dennoch halten die Schwestern an dieser Abmachung fest. Greta zeigt Krallen, Margit hat Biss und Nicole beweist Mut. Mit dieser Konstellation kann nichts schiefgehen.

»Mino - Das Hotelgespenst von Val Sinestra« Neu mit 12 Spielfilmsequenzen per QR-Code abrufbar!

Erstmals können die kleinen Leser nun das Gespenst in animierten Filmsequenzen hautnah erleben. Möglich macht das die sogenannte QR-Technik, mit der Film und Buch vereint werden.
Schaurig-spannende Geschichten, mal zum Lachen, mal zum Mitfiebern, entführen kleine und große Leser in eine Welt voller Magie und Überraschungen.
Ab 4 Jahren
Wer spukt denn da im Hotel Val Sinestra? Als die Familie Kruit das verfallene Kurhotel Val Sinestra im Schweizer Engadin übernimmt, weiß sie nicht, dass in diesem Gemäuer ein ganz besonderer Bewohner lebt.
Im Untergeschoss ereignet sich Rätselhaftes, und was genau hat es mit der Wanduhr im Turmzimmer auf sich?
Bald darauf entdecken Imre und Daan, die beiden Söhne der Familie Kruit, was hinter den seltsamen Ereignissen steckt: Ein Gespenst hat in dem abgelegenen Hotel Quartier bezogen – und was für eins! Selten hat die Welt so ein fröhliches und freundliches Gespenst gesehen.
Gemeinsam bestreiten die drei schon bald so manches Abenteuer und lehren einigen unliebsamen Besuchern das Fürchten.
Da sind zum Beispiel der böse Geist Gerholm Kopfab, der Gespensterjäger Gustavson oder der dicke Österreicher, die alle dem Hotel Val Sinestra und dem kleinen Hotelgespenst ein Ende bereiten wollen.
Doch zum Glück gibt es auch die Hexe Ormeli, ihres Zeichens ranghöchste Hexe des Planeten, die den Kruits und dem Gespenst zur Hilfe eilt.

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»Die Haaries und Musi im Glück«

Zu Beginn des von Pius Rüedi verfassten und von Yasmin Kummer illustrierten Kinderbuchs erzählt der Autor der Geschichte »Die Haaries« von kleinen Wichteln, die bei der Friseurin Betty ihr Zuhause gefunden haben. Es war einmal … so heißt es doch, aber das ist falsch! Es gibt sie noch immer! Sie sind winzig klein, wieselflink, haben lange Ohren und sehen mit ihren buschigen Haaren sehr hübsch aus. Sie sind überall dort, wo mit Haaren gearbeitet wird. Ihr Leben bei der Friseurin ist voller Überraschungen und Abenteuer ...

In der zweiten Geschichte »Musi im Glück« erzählt der Autor von einem Mäuseehepaar, deren Behausung durch Dauerregen arg in Gefahr gerät. Es regnet nun schon seit Tagen. Langsam, aber sicher kann der Schacht vor Musis Haustür das stetig steigende Wasser nicht mehr aufnehmen. Sein Haus, »eine lottrige Holzkiste«, lässt den Regen fast ungehindert eindringen. Seine Frau Sifi ist in Erwartung und wird schon in den nächsten Tagen ihren Nachwuchs bekommen. Auf der Flucht und bei der Suche nach einem neuen Zuhause kommt Musi auf eine geniale Idee ...

»Ein Gang ins Abstrakte« Viele Wege führen durch Stuttgart …von Friedrich Linzing

Das Buch besitzt zwar autobiografische Züge, indes wird dem Leser auffallen, dass hier eigentlich das unbeschreibliche Stuttgart porträtiert wird, oder zumindest ein halbwegs begonnener Versuch dazu gewagt wurde.

Und das ist nicht alles, denn Stuttgart ist nicht alles.

Vielmehr findet sich ein Bild darinnen, das Lebensgefühl zu beschreiben zwischen Hohenlohe und über alle Hügelkämme und Bedenken hinweg bis hin zum Berner Oberland, und in einer Begegnung mit liebenswerter Kultur, die man nicht aufhören könnte zu beschreiben.

 

 

»Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.«
Hermann Hesse

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